Tabellen 3:
Online-Glossar Velotechnik von Christian Smolik


Tabelle: Rahmengewichte mit Gabel

Rahmentyp Werkstoff Gewicht in kg
Standard Damenrahmen Stahl 3,7 bis 4,4
Standard Herrenrahmen Stahl 3,5 bis 4,2
Hochwertiger Gebrauchsrad-Rahmen, Stahl/Aluminium 2,5 bis 3,4
Sportrad-Rahmen Stahl 3,3 bis 4
Standard Rennradrahmen Stahl 2,5 bis 3,2
Hochwertiger Rennradrahm. Stahl 2,1 bis 2,5
Hochwertiger Rennradrahm. Aluminium 1,6 bis 2,3
Hochwertiger Rennradrahm. Titan 1,8 bis 2,3
Hochwertiger Rennradrahm. Carbon 1,6 bis 2,0
Standard MTB Stahl 3,5 bis 4,2
Hochwertiges MTB Stahl 2,2 bis 2,6
Hochwertiges MTB Aluminium 1,8 bis 2,4
Hochwertiges MTB Titan 1,9 bis 2,4
Hochwertiges MTB Carbon 1,5 bis 2,0
Trekking Rahmen Stahl/Alu 2,3 bis 3,6

Anmerkung: Triathlon-Rahmen in etwa wie Rennrahmen

 

Tabelle: Auswirkung geometrische Eigenheiten von Fahrradrahmen

Geometrische Eigenheit Auswirkung
Langer Radstand Gutes Geradauslaufverhalten, mangelnde Wendigkeit
Kurzer Radstand Wendiges Fahrverhalten, mangelnder Geradeauslauf
Langer Vorderbau Zu geringe Vorderradbelastung/Flatterneigung, mangelnde Spurtreue, sorgt für Gewichtsausgleich bei "American Position", sichert bergab vor Überschlagen
Kurzer Vorderbau konstruktives Mittel gegen Rahmenflattern und verbesserte Spurtreue durch erhöhte Vorderradbelastung, Kollosionsgefahr: Fuß/Vorderrad
Langer Hinterbau "Beruhigt" das Fahrverhalten und verbessert durch höhere Vorderradbelastung Spurtreue und Geradauslaufverhalten, notwendig bei Reiserädern.
Kurzer Hinterbau Macht das Fahrrad wendiger, verbessert die Hinterrad-Traktion, Erhöht die Flattergefahr durch Entlastung des Vorderrades
Großer Nachlauf

(wenig Gabelvorbiegung)

Verbessert Geradeauslauf, reduziert Lenkkräfte
Großer Nachlauf

(flacher Steuerwinkel)

Verbessert deutlich den Geradeauslauf, erhöht die Lenkkräfte, Steuerprobleme bei langsamer Fahrgeschwindigkeit
Kurzer Nachlauf

(weite Gabelvorbiegung)

Verbessert den Fahrkomfort, erhöht die Lenkkräfte, vermeidet flatteriges Fahrverhalten bei kleinen Laufrädern
Kurzer Nachlauf

(steiler Steuerwinkel)

Verbessert deutlich die Wendigkeit, reduziert Lenkkräfte, verschlechtert das Geradauslaufverhalten
Steiles Steuerrohr Reduziert Lenkkräfte, verbessert deutlich die Wendigkeit, fördert Neigung zum Übersteuern
Flaches Steuerrohr Erhöht die Lenkkräfte, verbessert den Geradeauslauf, Steuerprobleme bei Langsamfahrt
Steiles Sattelrohr Erhöht die Seitensteifigkeit des Rahmens, schränkt die Sattel-Zurücksetzung ein
Flaches Sattelrohr Reduziert die Seitensteifigkeit des Rahmens, schränkt die Sattel-Vorsetzung ein
Langes Oberrohr Reduziert die Seitensteifigkeit des Rahmens, mangelnde Spurtreue durch geringe Vorderradbelastung
Kurzes Oberrohr Erhöht die Seitensteifigkeit des Rahmens, verbessert die Spurtreue durch erhöhte Vorderradbelastung
Hohes Tretlager Vermeidet Pedalaufsetzer, erhöht die Seitensteifigkeit des Rahmens, verschlechtert Straßenlage und Windschnittigkeit durch erhöhte Sitzposition
Tiefes Tretlager Gefahr von Pedalaufsetzern, reduziert Seitensteifigkeit des Rahmens, verbessert Straßenlage und Windschnittigkeit durch niedrige Sitzposition

Tabelle: Reibungskoeffizienten unterschiedliche Reibpaarungen

Reibpaarung Reibungskoeffizient
trocken geschmiert
Stahl/Stahl 0,09-0,11 0,03-0,06
Bremsbelag/Stahl 0,5 -0,65 0,2 -0,5
Bremsgummi/Felge 0,4 -0,9 0,07-0,35*
Reifen/Asphalt 0,7 -0,95 0,5 -0,7*
Stahl/Eis   0,014

* Wasser als "Schmiermittel"

 

 

Tabelle: Zu empfehlender Reifendruck

Reifenbreite Reifendruck in bar
Vorderrad Hinterrad
57 mm/2,125" 2,0-2,5 2,5-3,0
47 mm/1,75" 2,5-3,0 3,0-3,5
37 mm/1 3/8" 3,5-4,0 4,0-4,5
32 mm/1 1/4" 4,0-4,5 4,5-5,0
28 mm/1 1/8" 4,5-5,0 5,0-5,5
25 mm/1" 5,5-6,0 6,0-6,5
22 mm 6,5-7,0 7,0-7,5
20 mm 7,5-8,0 8,0-8,5
18 mm 8,0-9,0 9,0-9,5

Anmerkung: Die Hersteller geben auf den Reifen in der Regel noch den höchstzulässigen Reifendruck an. Für der Angaben in bar und PSI (steht für Pounds per Square Inch) gelten folgende Umrechnungen:

1 PSI = 0,069 bar

1 bar = 14,5 PSI

 

Tabelle Drahtreifen-Größen

Angabe der Reifengröße Reifenaußen- durchm. in mm Fahrradtyp
nach ETRTO in Zoll Frankreich
47-203 bis 62-203 12 ½ x2 ¼ bis12 ½ x1 ¾ 320x57 302332 Kinderroller/Kinder-Spielräder
44-288 bis 37-288 14x1 5/8 bis14x1 3/8 350 A 368 bis 382 Kinderroller/-Räder Italien
44-298 bis 37-298 14x1 5/8 bis 14x1 3/8   378bis 392 Kinderroller/RäderHolland
57-305 bis 37-305 16x2,125 bis16x1 3/8   374 bis 406 Kinderräder/großer Kinderroller
44-330 bis 37-340 16x1 5/8 bis16x1 3/8 400 A 420 bis 434 Kinderräder Frankreich
54-355 bis 37-355 18x2,125 bis18x1 3/8 450x45 422 bis 456 Kinderräder England
32-357 17x1 1/4   428 Kinderräder England/ Moulton
40-390 bis37-390 18x1 ½ bis18x1 3/8 450 A 470 bis 476 Kinderräder Frankr.
54-406 bis44-406 20x2,125 bis20x1,75 500x45 488 bis 506 Falt-/Zerlegeräder/BMX
40-440 bis28-440 20x1 ½ bis20x1 1/8 500 A 502 bis526 Diverse Räder Engl. und Frankreich
37-489 bis32-489 22x1 3/8 bis22x1 1/4   558 bis568 Kinderräder
37-490 bis28-490 22x1 3/8 bis22x1 1/8 550 A 552 bis570 Kinderräder Frankreich
54-507 bis37-507 24x2,125 bis24x1 3/8 600x45 580 bis 608 Kinder- und Jugendräder
40-534 24x1 1/2 600 B 620 Jugendr. Frank.*
37-540 bis32-540 24x1 3/8 bis 24x1 1/4 600 A 608 bis 618 Jugendräder und Rollstühle
57-559 bis25-559 26x2,125 bis 26x1 650x50 610 bis 673 MTB
44-571 bis18-571 26x1 5/8 bis26x 3/4 650C 607bis 672 Div. Fahrräder England/Tria-Räder
40-584 bis32-584 26x1 ½ bis 26x1 1/4 650 B 654 bis 670 Tourenräder Österreich/Frankreich
40-590 bis 28-590 26x1 ½ bis 26x1 1/8 650 A 665 bis 688 Touren/Damenräder
40-609 27x1 1/2   694 Diverse Räder Engl.*
47-622 bis18-622 28x1 ¾ bis 28x3/4 700 C 658 bis 722 Gebrauchs-/Sporträder Deutschl.
30-630 bis20-630** 27x1 ¼ bis 27x3/4   672 bis 692 Rennsport England
44-635 bis28-635 28x1 5/8 bis28x1 1/8 700 B 696 bis 725 Gebrauchsräder Norddeutschland*-
44-642 bis 37-642 28x1 5/8 bis 28x1 1/2 700 A 722 bis 736 Gebrauchsräder Frankreich*

* Auslaufende Reifengrößen

** Der Umstand, daß der 27 Zoll-Reifen auf einer um 8 mm größeren Felge sitzt als die bei uns übliche 28 Zoll-Reifen resultiert daraus, daß auf der 28 Zoll-Felge heute dünnere Reifen gefahren werden. Der 28 Zoll-Reifen erreicht erst bei einer Breite von 44,5 mm sein Nennmaß von 28 Zoll (711,2 mm), während der 27 Zoll-Reifen sein Nennmaß (685,8 mm) bereits bei einer Reifenbreite von 27,9 mm erzielt.

Anmerkung: Nur im Ausland gebräuchliche Reifengrößen können durch Import/Export von Fahrrädern und Fahrradteilen auch in Deutschland "auftauchen".

 

 

Tabelle Schlauchreifen-/Felgen-Größen

 

Reifen-durchm.

in Zoll

Reifen-breite

in mm

Felgen-durchm.

De in mm

Felgen-breite

in mm

Reifenaußen-durchmesser

in mm

Fahrradtyp
18 28-23 382 18-22 438-428 Kinder Rennräder
20 28-23 432 18-22 488-478 Kinder Rennräder, Saalsport, Sportrollstühle
22 28-23 482 18-22 538-528 Kinder Rennräder, Saalsport
24 28-18 532 18-22 588-568 Kinder Rennräder, Saalsport , Vorderrad Zeitfahren
26* 28-18 582 8-22 686-618 Rennrad, Tria-/Zeitfahren MTB, Sportrollstühle
27** 32-16 632 16-22 696-664 Rennrad, Querfeldeinrad

* Für MTB selten: Reifenbreite um 50 mm, Felgenbreite um 26 mm

* Nach ETRTO 28", Felgendurchmesser wurde früher mit 633 mm angegeben

 

 

Tabelle: Hilfe bei Schaltproblemen des Schaltwerks

 

Symtome Ursache Abhilfe
Schaltschritte funktionieren

nur im unteren Bereich, dann werden sie zu kurz oder zu lang

Synchronisierschraube zu weit eingedreht. Kompatibilitätsprobleme, daSchaltschritte des Rasterweges zu lang oder zu kurz ausfallen und die Differenzen die Funktions-Toleranz von einem Millimeter überschreiten. 1. Schaltungenauigkeiten weniger aufsummieren lassen: Synchronisieren Sie Schaltwerk und Rasthebel beim Sprung vom 4. auf 5. Ritzel.

2. Wechsel auf schmaleres/breiteres Ritzelpaket bzw. entsprechend schmalere oder breitere Distanzringe zwischen Ritzel einbauen.

3. Seilklemmung verlegen, um Betätigungs-Hebelverhältnisse der Schaltung zu verändern. Synchronisierschraube weiter herausdrehen.

Schaltung macht zwei Schaltschritte auf einmal, im Wiegetritt erfolgt häufig ungewollter Schaltvorgang Oberes Kettenrädchen steht infolge zu groß beginnender Übersetzung,

ungünstiger Kettenlänge und/oder

bei senkrechtem Ausfallende zu nahe an den Ritzel.

1. Schaltung durch Eindrehen der Schraube am Anschlagblech weiter nach unten schwenken.

2. Abstufung mit kleineren Ritzel beginnen.

3. Bei horizontalem Ausfallende Hinterrad zurück setzen (ev. die Anschlagschrauben entfernen).

4. Versuchen mittel längerer oder kürzerer Kette mehr Abstand zu den Ritzeln zu bekommen.

5. Federspannung der Schaltschwinge reduzieren damit Schaltung weiter nach hinten schwenkt.

Schaltung kommt nach Rattern und Zeitverzug nur zö-gerlich der Schalt-hebelbetätigung nach Oberes Kettenrädchen steht

infolge zu klein beginen-

der Übersetzung oder un-

günstiger Kettenlänge zu

weit von den Ritzeln ent-

fernt

1. Schaltung durch Zurückdrehen der Schraube am Anschlagblech weiter zurück schwenken.

2. Abstufung mit größeren Ritzel beginnen.

3. Versuchen mittels längerer oder kürzerer Kette den Abstand zu den Ritzel zu verkleiner.

4. Bei horizotalem Ausfallende Hinterrad ganz nach vorn setzen.

5. Federspannung der Schaltschwinge erhöhen, damit Schaltung weiter zurück schwenkt.

Ungleichmäßig gro-ße Schaltschritte, beim Herunter-schal-en verzögert sich der Gang-wechsel Schaltweg durch Ziharmo-nika-Effekt (Außenhülle ge-knickt oder beschädigt) verfälscht; Schaltseil klemmt oder hat zuviel Reibung durch Verschmutzung, oder Keilwirkung beim Ein-schleifen in Seilhüllen/Umlenkblock/Tretlager-gehäuse bei Aluminium-Rahmen 1. Geknickte oder sonstwie beschädigte Seilhüllen auswechseln.

2. Schaltseil gründlich säubern und gut einfetten, gegebenenfalls samt Außenhülle austauschen.

3. Umlenkstellen mit Kunstoffröhrchen auspolstern

Schaltung funkti-oierte anfangs gut, jetzt "rattert" sie; Schaltschwinge

streift beim grö-ßten Gang an Speichen

Schaltungsauge ist bei Sturz/Unfall/ Um-fallen des Velos meist nach innen ver-bogen, Synchronisier-Schraube zu weit eingedreht, dadurch Veränderung der Betätigungs-Hebelverhält-nisse. Ausfallende vom Radhändler oder Rahmenbauer

richten lassen oder in Selbsthilfe mittels

Zwei-Hinterrad-Methode

 

 

 

 

Tabelle: Hilfe bei Umwerfer-Problemen

 

Symtome Ursache Abhilfe
Kette kommt nur zögerlichder Schaltbewegung des Umwerfers nach Umwerfer steht zu hoch/ist nicht exakt zur Kettenblattflucht aus-gerichtet; Kettenblattzähne zu lang Umwerfer tiefer setzen (1,5 mm "Luft" zwischen Unterkante Umwerfer-gabel/großes Kettenblatt reichen); Umwerfer zur Kettenblattflucht aus-

richten; Auf schaltfreudigere moderne Ketten-blätter umstellen

Kette rascht bei kräftigenTritten an

Umwerfergabel

Tretlagerung hat zu viel Spiel; es liegt ein Lagerschaden vor; Tretla-gerachse nicht genügend biegesteif Innenlager neu und spielfrei einstellen/ggf. Lagerung überholen/austauschen; auf biegesteifere Innenlager umstellen (konusgelagerte Innenlageroder Innen-lager mit zwei Industrielager pro Seite).
Umwerfer muß nach drei/vier hin-teren Schaltwechsel nachgezogen werden, sonst schleift Kette an Umwerfergabel Umwerfer ist nicht exakt zur Ketten- blattflucht ausgerichtet; Umwerfer-gabel ist unten zu schmal ausgeführt Umwerfer zur Kettenblattflucht ausrichten;

Umwerfergabel im unteren Bereich aufbiegen/

längere Distanzbüchse einsetzen.

 

 

 

 

Tabelle cos ß:

Speichen- anzahl cos ß für Kreuzungsart
radial 1fach 2fach 3fach 4fach 5fach
48 1 0,966 0,866 0,707 0,500 0,259
40 1 0,951 0,809 0,587 0,309 0
36 1 0,940 0,766 0,500 0,174 *
32 1 0,924 0,707 0,383 0 *
28 1 0,901 0,623 0,223 * *
24 1 0,866 0,500 0 * *
20 1 0,809 0,309 * * *
16 1 0,707 0 * * *
12 1 0,500 * * * *

* keine sinnvolle Kreuzungsart, da sich Speichen an Nabenflansch behindern

 

 

 

Tabelle: Richtwerte für Speichenlängen

Speichen-

anzahl

Kreuzungsart
2fach 3fach 4fach
36 r1-14 r1-8,5 r1-2,5
32 r1-13 r1-6 r1+1,5
28 r1-12 r1-2,5 *
24 r1-10,5 r1+1,5 *
20 r1-8,5 * *

* keine sinnvolle Kreuzungsart, da sich Speichen an Nabenflansch behindern

Anmerkung:

1. Die Speichenlängen für die Zahnkranzseite ist bei 7fach Zahnkränzen um 1 mm bei 8- und 9fach-Kränzen um 1,5 mm kürzer.

2. Korrekturwerte für größeren oder kleineren Teilkreisdurchmesser beachten:

 

Tabelle: Korrekturwerte für größeren oder kleineren Teilkreisdurchmesser

Speichen-

anzahl

Kreuzungsart
2fach 3fach 4 fach
36 3,6 2,2 0,5
32 3,3 1,6 0,4
28 2,8 0,8  
24 2,1 0,4  
20 1,4    

Anmerkung: Korrekturwerte bei größerem Teilkreisdurchmesser von speichenlänge abziehen, bei kleinerem hinzuaddieren.

 

 

Tabelle: Tretlagerung

Gewindetyp Gewinde-

Abmessung

Gehäusebreite Achsbreite in mm
Rennrad Gebrauchsrad MTB*
BSA*** 1,37x24*** 68 mm 103-119 113-125 107-132
Italien 36x24 70 mm 103-119 113-125 107-132
Frankreich 35x1 68 mm 107-119 113-125 -
Schweiz** 35x1 68 mm 107-119 113-125 -

* Bei MTBs von einigen US-Firmen beträgt die Gehäusebreite 73 mm;

** Bei BSA- und schweizerischen Gewindeausführungen besitzt die rechte Lagerschale ein Linksgewinde;

*** Die ISO-Gewindeausführung 1,375x24 ist nicht gebräuchlich, stimmt aber mit der älteren Raleigh-Ausführung überein.

Zum Vergleich: 1,37" entspricht 34,798 mm, 1,375" entspricht 34,925 mm.

 


 

Copyright und redaktionelle Inhalte:
Dipl.Ing.FH
Christian Smolik 24.05.2000
technische Umsetzung:
Dipl.Ing.FH
Jörg Bucher zuletzt am 24.05.2000